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Rezepte für Frittaten gibt es wie Sand am Meer. Zentral sind jeweils die Eier. Sie werden zusammen mit den verschiedensten Beigaben (Gemüse, Pilze, Kartoffeln, Pasta, Fleisch, Fisch,...) meist in der Pfanne gestockt. Dazu muss man in der Technik geübt sein, die Frittata mit einem Teller in der Pfanne zu wenden. Garantiert gelingt sie, wenn man sie in einer entsprechenden Pfanne im Backofen (Ober- / Unterhitze) zubereitet. Wichtig für die Konsistenz ist es, einen Überschuss an Flüssigkeit zu vermeiden. Deswegen nimmt man gern Zutaten vom Vortag (hervorragend für Resteverwertung!) und muss Gemüse ggf entwässern (z.B. Zucchini). Eine schöne Kruste erhält man, wenn man den Boden der Pfanne mit etwas Extra-Parmesan bestreut.Eine Frittata ist somit eng mit dem Omelett verwandt, heißt auch mitunter "Italienisches Omelett", aber es gibt wesentliche Unterschiede, insbesondere werden die Zutaten mit der Eisauce vermischt und wird eine Frittata beim Servieren wie ein Kuchen oder eine Pizza in Stücke aufgeteilt. |
Unsere Lieblingsfrittata ist eine Zucchini-Frittata mit Frischkäse (oder zünftiger mit Ricotta).Guten Appetit! |
Deftiger wird diese Frittata, wenn man noch vor der Zwiebel 100 g Speck in der Pfanne auslässt und / oder 100g Kartoffeln durch eine kleine Zucchini ersetzt. Wem die Wende-Methode zu riskant ist, kann die (ofenfeste) Pfanne, nachdem die Eimasse eingearbeitet wurde, 15 min in den auf 180° C vorgeheizten Backofen stellen. Man kann die Frittata lau, aber auch kalt essen. Auch am Folgetag schmeckt sie gut.Guten Appetit! |
Statt Speck lassen sich auch Schinken, Salsiccia-Brät, ... verwendenGuten Appetit! |
Besonders empfehlenswert, wenn bereits gekochter Reis verwertet werden muss. Sättigend und schmackhaft knusprig. |
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